
Dienstag, 23. Oktober 2012
18...

Donnerstag, 2. August 2012
Das Gefühl wir wären 2 !
Frieden ist, wenn alle Menschen gleich sind. Doch jeder mag
die Individualität. Manche sagen es wäre einfach das Gegenstück zu finden. Ich
sage es ist heikel. Wie soll das gehen wenn wir den Frieden herbeisehnen und
doch jemand individuellen möchten? Am besten wir vergessen Romeo und Julia...
und schauen uns die heutige Welt mit den heutigen Menschen an. Und es werden
immer neue kommen die, die Plätze der alten einnehmen. Sie werden nicht besser
sein, denn ein Mensch kann nicht besser oder schlechter sein, nur anders-
passender oder unpassend. Enttäuschung zerstörte Hoffnung, ein verlorener
Glaube, egal was andre sagen - jeder braucht das Gute und das Schlechte. Das
Recht bei den Guten. Und wenn eine Tür aufgeht, so sollte man die alte
zuschließen - ganz. Kraft zu haben die Richtung zu ändern. Es ist das Schönste
zu sagen, "gesucht und gefunden"
und das Gefühl wir sind eins. Die ganze Wahrheit ist, "was man
braucht kann man nicht kaufen, dass trifft man unterwegs."
Sonntag, 15. Juli 2012
Alt vs. Neu
In der heutigen Zeit hat sich vieles geändert, vieles ist so viel leichter geworden, mit einer Sms ist oft alles gesagt, bestellt wird bei Mausklick, beurteilt per „Like“. Aber ist das der Sinn? Relaxt wird vor Facebook statt im Park bei Freunden, Bilder werden über Picasa angeschaut statt entwickelt und Geld gibt man für Zigaretten aus statt für etwas das bleibt. Ich bin wirklich froh, dass ich noch mit Gummitwist, Kreide malen und Lagerfeuer machen aufgewachsen bin. Wir schütteln den Kopf, wenn wir Grundschüler mit IPod, Handy und Laptop beobachten können. Doch werden sie nur so, wie sie die Eltern erziehen. Vielleicht sollte man darauf achten, dass man später seine Kinder mit wenigen Neuheiten großbekommt. Vielleicht sind auch all die veränderten sozialen Umfelder, dass Ergebnis der ständig wechselnden Beziehungen? Warum sind Oma und Opa nach 60 Jahren immer noch glücklich? Weil sie nicht so schnell das Handtuch schmeißen? Weil sie reparieren statt wegzuwerfen? Weil sie von Anfang an nach dem Prinzip Schönheit vergeht-Charakter bleibt ihren Partner suchten? Wenn man sich heute mal umschaut, sind doch die Besten Mädchen, die die das Top als Kleid tragen und mehr Makeup benutzen als ich besitze. Egal auf welcher Schule sie sind, welche Idealen sie vertreten, egal wie hoch der IQ ist, die sind gut. Aber mit der Zeit geht die Schönheit man verändert sich wird älter, nicht hässlicher aber anders und dann?
„Wie willst du tanzen, wenn dir niemand mehr zusieht?Wer kauft dir dann noch dein Prada und Gucci? Und wen rufst du an, wenn du nicht mehr perfekt bist, wo willst du hin wenn die Schönheit mal weg ist?“
Und vielleicht waren doch einige Dinge aus der Zeit von Oma und Opa besser.
Und vielleicht waren doch einige Dinge aus der Zeit von Oma und Opa besser.
Sonntag, 17. Juni 2012
Wenn das so einfach mit dem Lichtschalter gehen würde
„Du merkst
doch, dass irgendwas quält, weil immer
irgendwas fehlt, aber was? Wo auch immer
du jetzt bist und mich auf deine Art vermisst.“ Und man findet alles
irgendwann, nur muss man das Licht wechseln können. Es ist wie mit dem Meer was
man vermisst. Ist es an einem Tag so, dass die Sonne nur ganz leicht durch all
die Nebelwolken leuchten kann, würde doch keiner gern in das Meer springen.
Doch an einem anderen Tag, wenn die Sonne mit ihrer größten Leuchtkraft scheint
und das Meer glänzt, dann kann man es doch kaum erwarten, endlich im kühlen
Salzwasser zu sein, zu den Boeing zu schwimmen und nach Muscheln zu tauchen. Und
so ist es, denke ich auch mit dem Leben. Alles was man möchte ist direkt vor
einem, doch man brauch das passende Licht.
irgendwas fehlt, aber was? Wo auch immer
du jetzt bist und mich auf deine Art vermisst.“ Und man findet alles
irgendwann, nur muss man das Licht wechseln können. Es ist wie mit dem Meer was
man vermisst. Ist es an einem Tag so, dass die Sonne nur ganz leicht durch all
die Nebelwolken leuchten kann, würde doch keiner gern in das Meer springen.
Doch an einem anderen Tag, wenn die Sonne mit ihrer größten Leuchtkraft scheint
und das Meer glänzt, dann kann man es doch kaum erwarten, endlich im kühlen
Salzwasser zu sein, zu den Boeing zu schwimmen und nach Muscheln zu tauchen. Und
so ist es, denke ich auch mit dem Leben. Alles was man möchte ist direkt vor
einem, doch man brauch das passende Licht. Montag, 11. Juni 2012
Mit etwas Abstand...
Wenn man sich die Welt von weiter weg ansieht, wird alles
etwas klarer. Selbst mit etwas Abstand
ist man oft mittendrin, statt nur dabei. Ein Wochenende draußen in der Natur
ganz ohne Strom, und Empfang, nur du und ein paar Freunde, ein Zelt, ein See
und eine Gitarre können so viel Kraft geben. Zeigen einem die wahren Wunder der
Welt. Allgemein hatte man viel Zeit über sich und die Welt nachzudenken man
kehrt zurück und kann die Dinge viel mehr schätzen, man kommt ein kleines
bisschen besser zurück. Setzt sich neue Ziele, sieht vielleicht nicht mehr
alles so Oberflächig.
Und es kommt die Zeit wo man nicht mehr sucht, sondern es
einen findet. Und egal wie gut es einem geht, man vermisst trotzdem eine
Person, die immer da ist, eine Person die neben dir einschläft und dir einen
guten Morgen wünscht. Wenn du in der Nacht neben dich greifst und weißt du bist
nicht allein. Erst dann denke ich, ist all das perfekt.
Montag, 14. Mai 2012
Mittwoch, 25. April 2012
Veränderung
In der letzten Zeit habe ich viele Erfahrungen sammeln dürfen.
Die Menschen werden immer gehässiger & neidischer. Je mehr man
Preis gibt, um so mehr gibt es für sie zum reden.
Sollte nicht das unser Ziel sein "die Relativität finden,
zu dem was wir sollen, den größten gemeinsamen Teiler von können und wollen?
Wir suchen immer nach dem was uns fehlt, dabei haben wir doch alles.
Doch man muss erst die Augen geöffnet bekommen. Und nun habe ich nach
all dem beschlossen, ein bisschen weniger zu schreiben,
umso weniger Platz zum interpretieren zu lassen.
Nun wird es mehr Bilder geben.
"Ich bin nicht besonders groß, nur so groß wie meine Kunst.
Und Kunst ist nur so groß wie man sie teilt."
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- Natalie
- Ich hab die Welt in meinem Herzen. Doch was, wenn ich dir jetzt sag', dass ich das Leben eigentlich ganz gerne mag! Gib mir die Hand, ich halt sie fest. Ich kann immer gehen, gehen bis die Füße weh tun. Ich geh immer einen Schritt mehr als du. Ein Schritt geh ich immer auf dich zu.


