Dienstag, 23. Oktober 2012

18...

Ein grandioses Wochenende geht zu Ende. Endlich 18, endlich unabhängig & frei. Entscheidungen ganz allein fällen, nicht mehr nach der Unterschrift fragen, einfach fortgehen den Ausweis einpacken und schon zählt man als "groß". Herrlich. Wie viel dieses Alter mit sich bringt, nur eins hab ich gelernt, die Vergangenheit bekleidet einen, egal wie groß man wird. Egal was man machen mag, man ist irgendwie immer damit verbunden. Wahrscheinlich ist es in der Welt so, dass einen schlimmere Sachen immer wieder vor Auge geführt werden, damit man die Guten richtig schätzen kann.

Die Zeit ist reif für  ein ehrliches Stück grundsolides Leben! Man nehme nur massenweise Mut, die liebsten Menschen an die Seite, ein Lachen das auch Regentage übersteht und ein großes Ziel vor Augen. Verfeinert wird es mit guten Gesprächen, Musik und zweisame Momente in der Natur. Auf in dieses "eigene " Leben mit all den Gewohnheiten, Hoffnungen, Leidenschaften, Augenleuchten, Plänen, Ideen mit meinem nein und vielleicht und meinem unbedingten ja. Nur das Staunen über kleine Sachen, das will ich nie verlernen. Nicht wie all die "Erwachsenen". Ich will mich wundern und mit großen Augen neue  Dinge kennenlernen. Tolerant, Rücksicht, Treue, genügend Raum geben, und ein "ich bin da" sollten dennoch das sein, an was wir immer arbeiten sollten. Egal wie alt wir sind. Ein neues Alter -heißt-  alte und neue Ziele kombinieren. Es ging gut los und kann so weiter gehen.

Donnerstag, 2. August 2012

Das Gefühl wir wären 2 !


Frieden ist, wenn alle Menschen gleich sind. Doch jeder mag die Individualität. Manche sagen es wäre einfach das Gegenstück zu finden. Ich sage es ist heikel. Wie soll das gehen wenn wir den Frieden herbeisehnen und doch jemand individuellen möchten? Am besten wir vergessen Romeo und Julia... und schauen uns die heutige Welt mit den heutigen Menschen an. Und es werden immer neue kommen die, die Plätze der alten einnehmen. Sie werden nicht besser sein, denn ein Mensch kann nicht besser oder schlechter sein, nur anders- passender oder unpassend. Enttäuschung zerstörte Hoffnung, ein verlorener Glaube, egal was andre sagen - jeder braucht das Gute und das Schlechte. Das Recht bei den Guten. Und wenn eine Tür aufgeht, so sollte man die alte zuschließen - ganz. Kraft zu haben die Richtung zu ändern. Es ist das Schönste zu sagen, "gesucht und gefunden"  und das Gefühl wir sind eins. Die ganze Wahrheit ist, "was man braucht kann man nicht kaufen, dass trifft man unterwegs."

Sonntag, 15. Juli 2012

Alt vs. Neu

In der heutigen Zeit hat sich vieles geändert, vieles ist so viel leichter geworden, mit einer Sms ist oft alles gesagt, bestellt wird bei Mausklick, beurteilt per „Like“. Aber ist das der Sinn? Relaxt wird vor Facebook statt im Park bei Freunden, Bilder werden über Picasa angeschaut statt entwickelt und Geld gibt man für Zigaretten aus statt für etwas das bleibt. Ich bin wirklich froh, dass ich noch mit Gummitwist, Kreide malen und Lagerfeuer machen aufgewachsen bin. Wir schütteln den Kopf, wenn wir Grundschüler mit IPod, Handy und Laptop beobachten können. Doch werden sie nur so, wie sie die Eltern erziehen. Vielleicht sollte man darauf achten, dass man später seine Kinder mit wenigen Neuheiten großbekommt. Vielleicht sind auch all die veränderten sozialen Umfelder, dass Ergebnis der ständig wechselnden Beziehungen? Warum sind Oma und Opa nach 60 Jahren immer noch glücklich? Weil sie nicht so schnell das Handtuch schmeißen? Weil sie reparieren statt wegzuwerfen? Weil sie von Anfang an nach dem Prinzip Schönheit vergeht-Charakter bleibt ihren Partner suchten? Wenn man sich heute mal umschaut, sind doch die Besten Mädchen, die die das Top als Kleid tragen und mehr Makeup benutzen als ich besitze. Egal auf welcher Schule sie sind, welche Idealen sie vertreten, egal wie hoch der IQ ist, die sind gut. Aber mit der Zeit geht die Schönheit man verändert sich wird älter, nicht hässlicher aber anders und dann?
„Wie willst du tanzen, wenn dir niemand mehr zusieht?Wer kauft dir dann noch dein Prada und Gucci? Und wen rufst du an, wenn du nicht mehr perfekt bist, wo willst du hin wenn die Schönheit mal weg ist?“ 

Und vielleicht waren doch einige Dinge aus der Zeit von Oma und Opa besser.

Sonntag, 17. Juni 2012

Wenn das so einfach mit dem Lichtschalter gehen würde

„Du merkst doch, dass irgendwas quält, weil immer 
 irgendwas fehlt, aber was? Wo auch immer du jetzt bist und mich auf deine Art vermisst.“ Und man findet alles irgendwann, nur muss man das Licht wechseln können. Es ist wie mit dem Meer was man vermisst. Ist es an einem Tag so, dass die Sonne nur ganz leicht durch all die Nebelwolken leuchten kann, würde doch keiner gern in das Meer springen. Doch an einem anderen Tag, wenn die Sonne mit ihrer größten Leuchtkraft scheint und das Meer glänzt, dann kann man es doch kaum erwarten, endlich im kühlen Salzwasser zu sein, zu den Boeing zu schwimmen und nach Muscheln zu tauchen. Und so ist es, denke ich auch mit dem Leben. Alles was man möchte ist direkt vor einem, doch man brauch das passende Licht. 


Montag, 11. Juni 2012

Mit etwas Abstand...

Wenn man sich die Welt von weiter weg ansieht, wird alles etwas klarer. Selbst mit  etwas Abstand ist man oft mittendrin, statt nur dabei. Ein Wochenende draußen in der Natur ganz ohne Strom, und Empfang, nur du und ein paar Freunde, ein Zelt, ein See und eine Gitarre können so viel Kraft geben. Zeigen einem die wahren Wunder der Welt. Allgemein hatte man viel Zeit über sich und die Welt nachzudenken man kehrt zurück und kann die Dinge viel mehr schätzen, man kommt ein kleines bisschen besser zurück. Setzt sich neue Ziele, sieht vielleicht nicht mehr alles so Oberflächig.
Und es kommt die Zeit wo man nicht mehr sucht, sondern es einen findet. Und egal wie gut es einem geht, man vermisst trotzdem eine Person, die immer da ist, eine Person die neben dir einschläft und dir einen guten Morgen wünscht. Wenn du in der Nacht neben dich greifst und weißt du bist nicht allein. Erst dann denke ich, ist all das perfekt.

Montag, 14. Mai 2012


Mittwoch, 25. April 2012

Veränderung

In der letzten Zeit habe ich viele Erfahrungen sammeln dürfen. Die Menschen werden immer gehässiger & neidischer. Je mehr man Preis gibt, um so mehr gibt es für sie zum reden. Sollte nicht das unser Ziel sein "die Relativität finden, zu dem was wir sollen, den größten gemeinsamen Teiler von können und wollen? Wir suchen immer nach dem was uns fehlt, dabei haben wir doch alles. Doch man muss erst die Augen geöffnet bekommen. Und nun habe ich nach all dem beschlossen, ein bisschen weniger zu schreiben, umso weniger Platz zum interpretieren zu lassen. Nun wird es mehr Bilder geben. "Ich bin nicht besonders groß, nur so groß wie meine Kunst. Und Kunst ist nur so groß wie man sie teilt."



Die kleinen Dinge machen das Leben erst schön.

Mein Bild
Ich hab die Welt in meinem Herzen. Doch was, wenn ich dir jetzt sag', dass ich das Leben eigentlich ganz gerne mag! Gib mir die Hand, ich halt sie fest. Ich kann immer gehen, gehen bis die Füße weh tun. Ich geh immer einen Schritt mehr als du. Ein Schritt geh ich immer auf dich zu.